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Lebensmittel für den Kälte-Typ

Die thermische Wirkung der Nahrungsmittel

 

Diese thermisch heißen Nahrungsmittel schützen Dich vor Kälte:

 

Empfehlenswert ist es rund ums Jahr, sich hauptsächlich mit den Nahrungsmitteln der erwärmenden, neutralen und abkühlenden thermischen Wirkung zu ernähren. Die thermisch heißen sowie kalten Nahrungsmittel sollten Randgebiete bleiben. Diese Nahrungsmittel halten das Yin und Yang in Balance und sorgen für einen ausgeglichenen Temperaturhaushalt, zudem vermögen sie die Milz zu stärken.

 

Allerdings ernähren sich viele Menschen mit thermisch heißen Nahrungsmitteln. Dazu gehören die Gewürze Pfeffer, Chili, Curry, Nelke, Sternanis, Muskat und Zimt. Zudem Schnaps (deshalb wird Dir nach einem Schnaps so warm, er heizt das Verdauungsfeuer an) und Glühwein (deshalb trinken wir ihn auf dem Weihnachtsmarkt), Fenchel, Lamm und gegrilltes Fleisch aller Art. Diese Nahrungsmittel beugen einem Yang-Mangel vor.

 

In meiner täglichen Praxis begegnen mir immer wieder Grillfans, welche rund um das Jahr dem Grillen frönen und sich hiermit bis zum Yin-Mangel einheizen. Nach dem Motto "Manche mögen´s heiß" lieben sie die Schärfe durch Chili, Pfeffer und Co auf dem täglichen Speiseplan und kommen ohne Frittiertes (ebenfalls thermisch heiß) nicht aus. Das Gleichklang liebende Yin und Yang gerät durch das einseitige System aus der Balance. Durch das Zuviel an Hitze können gesundheitliche Störungen entstehen.

 

Aus der Hitze entsteht leicht ein Yin-Mangel (ausreichend Yin schützt Dich vor Hitze, ein Teufelskreislauf beginnt) mit den Symptomen

 

-        Schlafstörungen

-        Nachtschweiß

-        innere Hitze mit Unruhe und Nervösität

-        Schwindel

-        Stress

-        trockener Mund

-        Durst

 

Ein Grillabend mit scharfem Fleisch, Pommes, Zigaretten und Schnaps sollte demnach vermieden werden.

 

 


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